Kraftpflanzen
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Einführung in die Medizin der Pflanzengeister
_Das Pflanzenreich hat uns in Sachen Heilung und spirituellem Wachstum viel zu bieten. Vom unscheinbarsten Unkraut bis hin zu wohlbekannten Heilkräutern, Blumen, Bäumen, hochgiftigen Pflanzen, heiligen Pflanzen und den höchsten Lehrer-Pflanzen hat jede Pflanze auf diesem Planeten einen Nutzen für die Menschheit -- ja, selbst die giftigen Pflanzen! Das schamanische Arbeiten mit Pflanzengeistern und Kraftpflanzen zum Zwecke der Heilung und der spirituellen Entwicklung ist einer der lohnendsten und schönsten Aspekte des Schamanismus. Doch leider unterliegt dieser Zweig des Schamanismus oft Beschmutzung und Mißbrauch. Meine Bemühungen sind darauf ausgerichtet das Bewußtsein des Heiligen wieder in das schamanische Arbeiten mit Pflanzen zu integrieren und vor Pseudo-Schamanen zu warnen, deren einziges Interesse an dieser Art der Arbeit finanzielle Bereicherung und Macht über Andere ist.
Mehr über das Arbeiten mit heiligen Pflanzen könnt ihr der Medizin Zeremonien Seite lesen. Auch der korrekte Umgang mit heiligen Pflanzen wird auf der Medizin Zeremonien Seite ausführlicher behandelt, was euch hoffentlich befähigt den Weizen vom Spreu zu trennen und eindeutig zu erkennen, ob ein Schamane wirklich Qualifikationen für das Arbeiten mit Pflanzen hat und in seinem Tun Integrität beweist. Die folgende Information ist als Einführung zum Arbeiten mit Kraftpflanzen gedacht, für den fall daß man keinen geeigneten Lehrer in seiner Nähe finden kann. Ich will klar zeigen welche Methoden sicher sind und welche von Anfängern lieber vermeiden werden sollten.
Das Arbeiten mit Kraftpflanzen ist eine uralter Weg sich mit dem Geist der Pflanzen zu verbinden. Diese Arbeit wird manchmal als "Pflanzen Medizin" oder "Pflanzen Geist Medizin" bezeichnet und ist Schamanen seit ewigen Zeiten bekannt. Es ist eine heilige Tätigkeit. Hat sich einmal eine Beziehung zwischen dem Schamane und der Kraftpflanze aufgebaut, dann findet ein Energieaustausch statt und in der Folge lernen und wachsen beide Beteiligten auf diesem Weg. Hier liegt aber auch die Gefahr begraben: denn in modernen Zeiten wurden einige der heiligen schamanischen Pflanzen von Pseudo-Schamanen verunreinigt und auf nicht-heilige Weise verwendet! Ein Beispiel dafür ist die wunderbare Heiler Pflanze Ayahuasca von der ich später in einem anderen Artikel schreiben will, denn dieses Thema liegt mir sehr am Herzen!
Der Sinn und Zweck dieses Artikels ist in den Menschen wieder den Respekt und die Liebe zum ehrfürchtigem Umgang mit Pflanzen Geistern und Medizinpflanzen zu erwecken. Denn traurigerweise können heilige Pflanzen verunreinigt werden, und dies geschieht jetzt leider vielen heiligen Pflanzen, weil unwissende Menschen und Möchtegern New Age Schamanen mit ihnen herumspielen. Mehr darüber auf meiner Heilige Pflanzen Seite. Die hier vorgestellte Information soll all jenen dienen, die den Schamanismus lieben und ernsthaft am respektvollen Arbeiten mit Pflanzengeistern interessiert sind.
Mehr über das Arbeiten mit heiligen Pflanzen könnt ihr der Medizin Zeremonien Seite lesen. Auch der korrekte Umgang mit heiligen Pflanzen wird auf der Medizin Zeremonien Seite ausführlicher behandelt, was euch hoffentlich befähigt den Weizen vom Spreu zu trennen und eindeutig zu erkennen, ob ein Schamane wirklich Qualifikationen für das Arbeiten mit Pflanzen hat und in seinem Tun Integrität beweist. Die folgende Information ist als Einführung zum Arbeiten mit Kraftpflanzen gedacht, für den fall daß man keinen geeigneten Lehrer in seiner Nähe finden kann. Ich will klar zeigen welche Methoden sicher sind und welche von Anfängern lieber vermeiden werden sollten.
Das Arbeiten mit Kraftpflanzen ist eine uralter Weg sich mit dem Geist der Pflanzen zu verbinden. Diese Arbeit wird manchmal als "Pflanzen Medizin" oder "Pflanzen Geist Medizin" bezeichnet und ist Schamanen seit ewigen Zeiten bekannt. Es ist eine heilige Tätigkeit. Hat sich einmal eine Beziehung zwischen dem Schamane und der Kraftpflanze aufgebaut, dann findet ein Energieaustausch statt und in der Folge lernen und wachsen beide Beteiligten auf diesem Weg. Hier liegt aber auch die Gefahr begraben: denn in modernen Zeiten wurden einige der heiligen schamanischen Pflanzen von Pseudo-Schamanen verunreinigt und auf nicht-heilige Weise verwendet! Ein Beispiel dafür ist die wunderbare Heiler Pflanze Ayahuasca von der ich später in einem anderen Artikel schreiben will, denn dieses Thema liegt mir sehr am Herzen!
Der Sinn und Zweck dieses Artikels ist in den Menschen wieder den Respekt und die Liebe zum ehrfürchtigem Umgang mit Pflanzen Geistern und Medizinpflanzen zu erwecken. Denn traurigerweise können heilige Pflanzen verunreinigt werden, und dies geschieht jetzt leider vielen heiligen Pflanzen, weil unwissende Menschen und Möchtegern New Age Schamanen mit ihnen herumspielen. Mehr darüber auf meiner Heilige Pflanzen Seite. Die hier vorgestellte Information soll all jenen dienen, die den Schamanismus lieben und ernsthaft am respektvollen Arbeiten mit Pflanzengeistern interessiert sind.
Ein Wort der Warnung
_An dieser Stelle will ich ganz klar und deutlich sagen, daß das in der Folge Beschriebene keinen Schnellkurs für Laien in fortgeschrittenem Schamanismus darstellt, und auf keinen Fall soll es als Anleitung für jene armen irregeführten Seelen dienen, die nur nach einem legalen Rauschzustand streben. Seid euch dessen bewußt, daß manche der mächtigsten magischen und schamanischen Pflanzen giftig sind, einige sind sogar so hochgiftig, daß selbst Berührung von Pflanzenteilen einen Mensch töten kann. Warnung: Erlaube dem Ego nicht dir vorzuspiegeln, daß die Einnahme von giftigen Kraftpflanze dich in einen mächtigen Schamanen verwandeln kann -- mit höchster Wahrscheinlichkeit wird es dich in eine Leiche verwandeln. Ich kannte einen Mensch, der dies tat und davon ziemlich krank wurde. Seine Seele konnte nicht mehr zu seinem Körper zurückkehren und wären nicht zwei kompetente Schamanen anwesend gewesen, dann hätte es mit seinem Tode enden können!
Wichtig: ich weigere mich Verantwortung für die dummen Entscheidungen Anderer zu übernehmen. Zum Beispiel, nehmen wir einmal an, daß wir beide zusammen im Wald spazierengingen und ich einen Fliegenpilz sähe und beiläufig zu dir sagte: "die alten sibirischen Schamanen aßen Fliegepilze um Visionen zu bekommen!" Am nächsten Tag gehst du dann also hin und ißt den Fliegenpilz und wirst schwerkrank. Wer trägt dann die Schuld daran? Es wäre ganz allein deine eigene dumme Entscheidung gewesen. Auf die gleiche Weise gebe ich hier Informationen über uralte schamanische Methoden des Arbeitens mit Pflanzengeistern und Kraftpflanzen. Du kannst gerne auf eigene Faust all die Meditationen machen und mit den Pflanzen schamanisch reisen, auch ohne Lehrer, aber nehme nichts innerlich ein, esse die Pflanzen nicht, rauche sie nicht, koche oder trinke sie nicht. Wenn du dies mutwillig doch tust, dann trägst du alleine das Risiko und die Verantwortung für deine Taten. Nachdem dies gesagt wurde, lasst uns mit dem interessanten Teil fortfahren.
Die Arbeit mit Pflanzengeistern ist wesentlich fortgeschrittener als die Arbeit mit Krafttieren. Zum Teil liegt das daran, daß eine größere Kluft zwischen dem Bewußtsein des Pflanzenreiches und menschlichem Bewußtsein liegt als zwischen menschlichem und tierischem Bewußtsein -- doch die traurige Tatsache ist, daß der Durchschnittsmensch, der sich nie spirituell entwickelt hat, vom Bewußtsein her kaum höher als ein Tier steht. Man sieht den Mangel an Einfühlsvermögen und Verständnis des Pflanzenreiches auch daran, daß viele Menschen ohne jeden zweiten Gedanken einen Baum fällen, denn sie halten ihn für leblos und seelenlos, nur weil er nicht schreien und weglaufen kann. Mangel an Bewegung und vokalem Äußerungsvermögen bedeutet aber noch lange nicht, daß dort kein Geist vorhanden ist. Alles in der Natur hat Geist, und ein wahrer Schamane weiß dies auch, denn er / sie kennt die Einheit allen Lebens, egal ob Tier oder Pflanze, ja selbst Kristalle und Gestein (Mineralreich) haben ein Bewußtsein.
Wichtig: ich weigere mich Verantwortung für die dummen Entscheidungen Anderer zu übernehmen. Zum Beispiel, nehmen wir einmal an, daß wir beide zusammen im Wald spazierengingen und ich einen Fliegenpilz sähe und beiläufig zu dir sagte: "die alten sibirischen Schamanen aßen Fliegepilze um Visionen zu bekommen!" Am nächsten Tag gehst du dann also hin und ißt den Fliegenpilz und wirst schwerkrank. Wer trägt dann die Schuld daran? Es wäre ganz allein deine eigene dumme Entscheidung gewesen. Auf die gleiche Weise gebe ich hier Informationen über uralte schamanische Methoden des Arbeitens mit Pflanzengeistern und Kraftpflanzen. Du kannst gerne auf eigene Faust all die Meditationen machen und mit den Pflanzen schamanisch reisen, auch ohne Lehrer, aber nehme nichts innerlich ein, esse die Pflanzen nicht, rauche sie nicht, koche oder trinke sie nicht. Wenn du dies mutwillig doch tust, dann trägst du alleine das Risiko und die Verantwortung für deine Taten. Nachdem dies gesagt wurde, lasst uns mit dem interessanten Teil fortfahren.
Die Arbeit mit Pflanzengeistern ist wesentlich fortgeschrittener als die Arbeit mit Krafttieren. Zum Teil liegt das daran, daß eine größere Kluft zwischen dem Bewußtsein des Pflanzenreiches und menschlichem Bewußtsein liegt als zwischen menschlichem und tierischem Bewußtsein -- doch die traurige Tatsache ist, daß der Durchschnittsmensch, der sich nie spirituell entwickelt hat, vom Bewußtsein her kaum höher als ein Tier steht. Man sieht den Mangel an Einfühlsvermögen und Verständnis des Pflanzenreiches auch daran, daß viele Menschen ohne jeden zweiten Gedanken einen Baum fällen, denn sie halten ihn für leblos und seelenlos, nur weil er nicht schreien und weglaufen kann. Mangel an Bewegung und vokalem Äußerungsvermögen bedeutet aber noch lange nicht, daß dort kein Geist vorhanden ist. Alles in der Natur hat Geist, und ein wahrer Schamane weiß dies auch, denn er / sie kennt die Einheit allen Lebens, egal ob Tier oder Pflanze, ja selbst Kristalle und Gestein (Mineralreich) haben ein Bewußtsein.
Meditation mit Pflanzengeistern
Eine der einfachsten doch aufschlußreichsten Methoden der Pflanzenarbeit ist über sie zu meditieren. In tiefer Meditation werden der Meditierende und das Objekt der Meditation eins. Wenn die passiert hat mean eine direkte Erfahrung der Pflanze und erhält daher direktes und vollständiges Wissen über die Pflanze und ihre Kräfte. Dies ist natürlich leichter gesagt als getan! Denn zur Erreichung solch eines tiefen Meditationszustandes muß der Geist jahrelang entsprechend vorbereitet werden, und zwar durch Reinigung der Ernährung und durch regelmäßige Übung der Konzentration und Meditation. Gelegentlich kann dieser Zustand jedoch spontan erreicht werden, wie ich vor vielen Jahren, als ich in Hong Kong lebte, selbst erfahren habe.
Müde und gestresst vom Leben im Betondschungel suchte ich Erholung. Mein Partner hatte mich zu einem schönen Platz in natürlicherer Umgebung gefahren, wo es wenigstens ein paar Bäume gab. Es war Nacht, was für mich schon immer die magischste Zeit war. Im fahlen Mondlicht legte ich meine Handflächen auf den Stamm eines Baumes, aus reiner Sehnsucht, denn ich hatte lange keinen Baum gesehen und wollte seine Energie und Lebenskraft fühlen. Ich hatte dies noch nie zuvor versucht. Fast augenblicklich wurde ich eins mit dem Baum. Es war wundersam! Ich konnte fühlen wie der Baumsaft den Stamm hinaufstieg und wie die Lebenskraf,t auch Prana genannt, im Baum zirkulierte. Ein starker Energiefluß strömte vom Baum in meine Hände und floß meine Arme hinauf, dann hinunter zu meinen Füssen und in den Boden. Gleichzeitig fühlte ich wie ein Teil meiner Energie in den Baum floß. Ich fühlte wie aller Stress und Anspannung meinem Körper verließen und in den Baum fuhren, der diese Energie nicht abstoßend fand sondern sogar davon gedieh! Während der ganzen Erfahrung war ich seltsamerweise sowohl ich selbst und gleichzeitig auch der Baum. Ich konnte fühlen, daß der Baum die Erfahrung ebenfalls sehr interessant und anregend fand. Er war etwas neugierig und sehr mitfühlend. Der Energiefluß zwischen mir und dem Baum ging ungefähr fünf Minuten lang ununterbrochen weiter. Er war so stark, daß er sich wie ein schwacher elektrischer Schlag anfühlte. Nach dieser Erfahrung war ich mit Energie aufgeladen und mit Staunen erfüllt. Danach versuchte ich es monatelang mit jedem Baum den ich sah zu wiederholen, doch ich konnte niemals wieder eine ähnlich starke Erfahrung erlangen. Doch was mir danach auf Dauer blieb, war die Erinnerung, wie es sich anfühlt ein Baum zu sein.
Wenn du noch nie zuvor meditiert hast, dann wird es jetzt höchste Zeit damit anzufangen! Meditation wird dir auf vielerlei Weise helfen und ist unerläßlich für jeden ernsthaften Schamanen, Magier oder Yogi/Yogini. Doch sollte man nicht fälschlich folgern, daß man erst ein Experte in der Meditation sein muß bevor man mit Pflanzen meditieren kann. Jeder hat dazu die Fähigkeit. Und man kann viel lernen, auch wenn man während der Meditation kein vollständiges Einssein erreicht. Die äußeren Gegebenheiten spielen bei der Pflanzenmeditation eine große Rolle: es ist wesentlichleichter einen Zustand geistiger Stille zu erreichen wenn man sich an einem friedlichen Ort in der Natur befindet.
Also gehe hinaus in die Natur und finde eine Pflanze mit der du arbeiten möchtest oder die dich ruft. Dann setze dich vor die Pflanze und blicke sie an und erlaube deinem Geist allmählich still zu werden. Beginne mit einer visuellen Erforschung der Pflanze. Höchstwahrscheinlich wird dein Geist Assoziationen herstellen, und das ist gut. Denn Schamanen aus alten und modernen Zeiten glaubten, daß Form und Aussehen einer Pflanze uns Aufschlüsse über ihre Kräfte, ihre Magie und ihre Heilkräfte geben kann. Nehmen wir zum Beispiel die Pflanze Blutendes Herz. Die rosa Blüten sind herzförmig und aus ihnen hängt ein einzelnes weißes Blütenblatt hinab, das wie eine Träne aussieht, daher der Name Blutendes Herz. Die Blume kann in Liebeszaubern verwendet werden und in Kräuterkissen zur Heilung eines gebrochenen Herzens. Wollte ein Schamanen ein bestimmtes Organ oder einen bestimmten Körperteil heilen, dann suchte er nach einer Pflanze, die eine dem Organ oder Körperteil ähnliche Form hatte. Die Farbe der Pflanze kann auch Assoziationen haben. Ein kräftiges Rot symbolisiert zum Beispiel Leidenschaft oder Blut, Weiß steht für Reinheit, Schwarz absorbiert Negatität oder bedeutet Tod et cetera.
Wenn man mit der visuellen Erforschung der Pflanze fertig ist und einem keine weiteren Assoziationen mehr in den Sinn kommen, kann man sich noch tiefer mit der Pflanze verbinden. Fange damit an geistig mit ihr zu sprechen, dich vorzustellen und ihr zu erklären was du vorhast. Dann sei still und innerlich offen und warte darauf, daß die Pflanze auf dich wartet. Es braucht etwas Übung bis man die subtile Sprache der Pflanzen hören kann. Die Kommunikation mit Pflanzen findet nicht immer durch telepathisch übertragene Worte statt, sondern oft auch durch Bilder und Emotionen. Je tiefer man in der Meditation geht, desto mehr Wissen über die Pflanze gewinnt man, z.B. wie man sie zur Heilung anwendet, über ihre spezifischen Kräfte und Anwendungsmöglichkeiten. Gelegentlich teilt die Pflanze einem auch uraltes, vergessenes Wissen mit. Am Ende der Meditation dankt man der Pflanze und geht ohne sie zu verletzen oder zu stören -- es sei denn die Pflanze bietet ein Teil ihrer selbst an, entweder zum Heilen oder als Talisman oder als Brücke zu ihrem Geist. Sollte dies der Fall sein, dann entferne auf respektvolle Weise einzig den Teil den die Pflanze dir zu nehmen erlaubt und danke ihr. Der Brauch verlangt dafür der Pflanze eine Gabe zu hinterlassen. Dies kann ein bißchen deines Speichels auf der Schnittwunde eines abgeschnittenen Zweiges sein (im Falle eines Baumes) oder etwas Mais oder Tabak, oder andere geeignete Gaben, die man am Fuße der Pflanze auf die Erde legt. Nach der Meditation sollte man alle vom Arbeiten mit der Pflanze gewonnenen Einsichten aufschreiben, solange sie noch frisch im Gedächtnis sind. Man kann ein separates Notizbuch oder Journal für alle Pflanzenmeditation führen. Jegliche geernteten Pflanzenteile sollte man sorgfältig präservieren, vielleicht in einer kleinen Säckchen oder einemMedizinbeutel aufbewahren oder sie auf andere geeignete Weise verwenden, beispielsweise zum Anfertigen von Zauberruten oder einer aus Zweigen zugeschnittenen Holzperlen Halskette et cetera. Wie man mit Bäumen arbeitet könnt ihr auf der Baumgeister Seite lesen!
Müde und gestresst vom Leben im Betondschungel suchte ich Erholung. Mein Partner hatte mich zu einem schönen Platz in natürlicherer Umgebung gefahren, wo es wenigstens ein paar Bäume gab. Es war Nacht, was für mich schon immer die magischste Zeit war. Im fahlen Mondlicht legte ich meine Handflächen auf den Stamm eines Baumes, aus reiner Sehnsucht, denn ich hatte lange keinen Baum gesehen und wollte seine Energie und Lebenskraft fühlen. Ich hatte dies noch nie zuvor versucht. Fast augenblicklich wurde ich eins mit dem Baum. Es war wundersam! Ich konnte fühlen wie der Baumsaft den Stamm hinaufstieg und wie die Lebenskraf,t auch Prana genannt, im Baum zirkulierte. Ein starker Energiefluß strömte vom Baum in meine Hände und floß meine Arme hinauf, dann hinunter zu meinen Füssen und in den Boden. Gleichzeitig fühlte ich wie ein Teil meiner Energie in den Baum floß. Ich fühlte wie aller Stress und Anspannung meinem Körper verließen und in den Baum fuhren, der diese Energie nicht abstoßend fand sondern sogar davon gedieh! Während der ganzen Erfahrung war ich seltsamerweise sowohl ich selbst und gleichzeitig auch der Baum. Ich konnte fühlen, daß der Baum die Erfahrung ebenfalls sehr interessant und anregend fand. Er war etwas neugierig und sehr mitfühlend. Der Energiefluß zwischen mir und dem Baum ging ungefähr fünf Minuten lang ununterbrochen weiter. Er war so stark, daß er sich wie ein schwacher elektrischer Schlag anfühlte. Nach dieser Erfahrung war ich mit Energie aufgeladen und mit Staunen erfüllt. Danach versuchte ich es monatelang mit jedem Baum den ich sah zu wiederholen, doch ich konnte niemals wieder eine ähnlich starke Erfahrung erlangen. Doch was mir danach auf Dauer blieb, war die Erinnerung, wie es sich anfühlt ein Baum zu sein.
Wenn du noch nie zuvor meditiert hast, dann wird es jetzt höchste Zeit damit anzufangen! Meditation wird dir auf vielerlei Weise helfen und ist unerläßlich für jeden ernsthaften Schamanen, Magier oder Yogi/Yogini. Doch sollte man nicht fälschlich folgern, daß man erst ein Experte in der Meditation sein muß bevor man mit Pflanzen meditieren kann. Jeder hat dazu die Fähigkeit. Und man kann viel lernen, auch wenn man während der Meditation kein vollständiges Einssein erreicht. Die äußeren Gegebenheiten spielen bei der Pflanzenmeditation eine große Rolle: es ist wesentlichleichter einen Zustand geistiger Stille zu erreichen wenn man sich an einem friedlichen Ort in der Natur befindet.
Also gehe hinaus in die Natur und finde eine Pflanze mit der du arbeiten möchtest oder die dich ruft. Dann setze dich vor die Pflanze und blicke sie an und erlaube deinem Geist allmählich still zu werden. Beginne mit einer visuellen Erforschung der Pflanze. Höchstwahrscheinlich wird dein Geist Assoziationen herstellen, und das ist gut. Denn Schamanen aus alten und modernen Zeiten glaubten, daß Form und Aussehen einer Pflanze uns Aufschlüsse über ihre Kräfte, ihre Magie und ihre Heilkräfte geben kann. Nehmen wir zum Beispiel die Pflanze Blutendes Herz. Die rosa Blüten sind herzförmig und aus ihnen hängt ein einzelnes weißes Blütenblatt hinab, das wie eine Träne aussieht, daher der Name Blutendes Herz. Die Blume kann in Liebeszaubern verwendet werden und in Kräuterkissen zur Heilung eines gebrochenen Herzens. Wollte ein Schamanen ein bestimmtes Organ oder einen bestimmten Körperteil heilen, dann suchte er nach einer Pflanze, die eine dem Organ oder Körperteil ähnliche Form hatte. Die Farbe der Pflanze kann auch Assoziationen haben. Ein kräftiges Rot symbolisiert zum Beispiel Leidenschaft oder Blut, Weiß steht für Reinheit, Schwarz absorbiert Negatität oder bedeutet Tod et cetera.
Wenn man mit der visuellen Erforschung der Pflanze fertig ist und einem keine weiteren Assoziationen mehr in den Sinn kommen, kann man sich noch tiefer mit der Pflanze verbinden. Fange damit an geistig mit ihr zu sprechen, dich vorzustellen und ihr zu erklären was du vorhast. Dann sei still und innerlich offen und warte darauf, daß die Pflanze auf dich wartet. Es braucht etwas Übung bis man die subtile Sprache der Pflanzen hören kann. Die Kommunikation mit Pflanzen findet nicht immer durch telepathisch übertragene Worte statt, sondern oft auch durch Bilder und Emotionen. Je tiefer man in der Meditation geht, desto mehr Wissen über die Pflanze gewinnt man, z.B. wie man sie zur Heilung anwendet, über ihre spezifischen Kräfte und Anwendungsmöglichkeiten. Gelegentlich teilt die Pflanze einem auch uraltes, vergessenes Wissen mit. Am Ende der Meditation dankt man der Pflanze und geht ohne sie zu verletzen oder zu stören -- es sei denn die Pflanze bietet ein Teil ihrer selbst an, entweder zum Heilen oder als Talisman oder als Brücke zu ihrem Geist. Sollte dies der Fall sein, dann entferne auf respektvolle Weise einzig den Teil den die Pflanze dir zu nehmen erlaubt und danke ihr. Der Brauch verlangt dafür der Pflanze eine Gabe zu hinterlassen. Dies kann ein bißchen deines Speichels auf der Schnittwunde eines abgeschnittenen Zweiges sein (im Falle eines Baumes) oder etwas Mais oder Tabak, oder andere geeignete Gaben, die man am Fuße der Pflanze auf die Erde legt. Nach der Meditation sollte man alle vom Arbeiten mit der Pflanze gewonnenen Einsichten aufschreiben, solange sie noch frisch im Gedächtnis sind. Man kann ein separates Notizbuch oder Journal für alle Pflanzenmeditation führen. Jegliche geernteten Pflanzenteile sollte man sorgfältig präservieren, vielleicht in einer kleinen Säckchen oder einemMedizinbeutel aufbewahren oder sie auf andere geeignete Weise verwenden, beispielsweise zum Anfertigen von Zauberruten oder einer aus Zweigen zugeschnittenen Holzperlen Halskette et cetera. Wie man mit Bäumen arbeitet könnt ihr auf der Baumgeister Seite lesen!
Erwerb von Pflanzenhelfern
_Die Grundlagen des Erwerbs eines Pflanzenhelfers unterscheiden sich nicht allzu sehr vom Erwerb eines Krafttieres. Wie auch bei Krafttieren mußt du in die Unterwelt reisen um dort deinen Pflanzenhelfer zu finden. Doch hier hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf: denn bevor du dies tust mußt du erst eine Verbindung zum Geist der Pflanze geschaffen haben. Dies kann auf verschiedenem Wege geschehen, wie durch Verzehr eines Teils der Pflanze oder durch Trinken eines aus ihr gekochten Gebräus, durch Rauchen, oder durch in der Hand Halten der Pflanze während des schamanischen Reisens. (Bitte beachtet die obenstehende Warnung über giftige Pflanzen!) Nehmen wir einmal an, du hast dich entschieden mit Beifuß auf tiefere Weise zu arbeiten. Beifuß ist eine ausgezeichnete Pflanze für Astralprojektion und zur Verstärkung übersinnlicher Fähigkeiten. Um ihn zu deinem Helfer zu machen braust du dir zuerst eine Tasse Beifuß Tee, trinkst ihn und machst dann eine schamanische Reise in deine persönliche Unterwelt, wo du den Geist des Beifußes suchst. Eine andere Methode ist den Beifuß auf einer Kohlescheibe zu verbrennen, den Rauch einzuatmen und dann schamanisch zu reisen. Das Entscheidende ist die Pflanze irgendwie in deinen Körper zu bringen, so daß sie mit dir eins werden kann.
The spirit of mugwort will look different from the actual plant in this reality, so you will need shamanic tracking abilities and excellent psychic sight and intuition to spot it. The spirit of plants often do not even look like plants in the Underworld, they commonly appear as animals or insects. (One fake shaman I know of says that the spirits of plants usually look human. Note: this is not true and most likely a ploy to make you retrieve something dangerous that he has planted into your Underworld. More about this below). When you have found the spirit of the plant, you can communicate with it and if it is friendly and willing to come with you and be your helper, you may take it back to your Safe Place as you would with a power animal.
However, make sure you are not taking something else that camouflages itself as a mugwort. On my Power Animals Page I have given an example of what can happen when an inexperienced shaman who is lacking in psychic sight and intuition retrieves a negative force instead of a benevolent spirit being. Under no circumstances would you want to take entities or demonic forces into your Safe Place! From then on you can journey with the spirit of mugwort as your companion! Unlike with power animals, the spirits of plants will have different areas of expertise and ways of being used. For example there are some plants which are useful for taking power back. Which means if you are going on an Underworld journey to take power back from people who have stolen it from you, it would be very beneficial to take such a plant with you. Other plants are useful for destroying elemental forces in your Underworld. Some plants open you up more to the astral or release limitations in the mind. But for doing this work one really needs to be a lot more knowledgeable than for a simple power animal retrieval.
The spirit of mugwort will look different from the actual plant in this reality, so you will need shamanic tracking abilities and excellent psychic sight and intuition to spot it. The spirit of plants often do not even look like plants in the Underworld, they commonly appear as animals or insects. (One fake shaman I know of says that the spirits of plants usually look human. Note: this is not true and most likely a ploy to make you retrieve something dangerous that he has planted into your Underworld. More about this below). When you have found the spirit of the plant, you can communicate with it and if it is friendly and willing to come with you and be your helper, you may take it back to your Safe Place as you would with a power animal.
However, make sure you are not taking something else that camouflages itself as a mugwort. On my Power Animals Page I have given an example of what can happen when an inexperienced shaman who is lacking in psychic sight and intuition retrieves a negative force instead of a benevolent spirit being. Under no circumstances would you want to take entities or demonic forces into your Safe Place! From then on you can journey with the spirit of mugwort as your companion! Unlike with power animals, the spirits of plants will have different areas of expertise and ways of being used. For example there are some plants which are useful for taking power back. Which means if you are going on an Underworld journey to take power back from people who have stolen it from you, it would be very beneficial to take such a plant with you. Other plants are useful for destroying elemental forces in your Underworld. Some plants open you up more to the astral or release limitations in the mind. But for doing this work one really needs to be a lot more knowledgeable than for a simple power animal retrieval.
Pflanzen Diäten
Another,
much more powerful way of acquiring a plant helper is to "diet" the
plant. This is a technique that is much used in the Amazon, but also
known to shamans to other traditions. Generally for this to work one
should be in a natural environment, if at all possible. However, I have
done it successfully in the mundane world as well. A plant "dieta",
as this shamanic practice is called, involves eating nothing but one
particular plant for a period of time. The minimum is 10 days, in some
cases this may take several weeks or even months). For breakfast one may
have some very bland but nourishing foods such as white rice, then for
the rest of the day nothing but the plant. The purpose behind the
sensory deprivation is to ensure that one may taste nothing but the
flavour of the dieted plant all day long. The spirit of a plant
expresses itself, among other things, in the flavour of the plant.
Therefore, if you take a herbal remedy in capsules which you can swallow
without ever tasting the plant, then you are not connecting with the
spirit of the plant at all, and therefore, from a shamanic point of
view, the efficacy of such treatments will be reduced if not void! For
an interaction between the spirit of the plant and a human being to
occur, the plant should not just be imbibed but tasted -- and the taste
enjoyed, even if it is bitter! For the taste of the plant is a direct
expression of its spirit. The two are one, and to reject one is to
reject the other as well!
When the plant is dieted like this, exclusive to all other flavours and foodstuffs, it will eventually teach the shaman its song. Of course, to receive the song one needs to have one's mind in a clear and meditative state. If one is caught up in too many worldly activities which make the mind restless, nervous or scattered, then it is unlikely to work. Being in ego is another obstacle to receiving the song. While the loud voice of ego keeps blabbering you will be oblivious to the gentle voice of the plant.
It helps to not just diet the plant but to sit and meditate with it as well, either in its natural environment, or at least in a quiet place while holding the plant in your hand or in your mouth. When the song comes through one has to relax and let it come out without judging it. Some people have an affinity for getting songs while others find it very hard or near impossible.
Every capable shaman has several unique power songs. Some of those may be from plants, and others taught by the spirits or the gods. When a plant is dieted long enough it will teach its power song to the shaman. The song will help the shaman employ the power of the plant in healing and ceremonies, even when the plant is not physically present. Once the plant song has been learned, the plant automatically becomes a power plant for the shaman. However, the song will not work so well for other people. One's own songs are always the most powerful. A true shaman doesn't need to copy other shamans' power songs, but has his or her own! Here is the story of how I got my first plant power song:
When the plant is dieted like this, exclusive to all other flavours and foodstuffs, it will eventually teach the shaman its song. Of course, to receive the song one needs to have one's mind in a clear and meditative state. If one is caught up in too many worldly activities which make the mind restless, nervous or scattered, then it is unlikely to work. Being in ego is another obstacle to receiving the song. While the loud voice of ego keeps blabbering you will be oblivious to the gentle voice of the plant.
It helps to not just diet the plant but to sit and meditate with it as well, either in its natural environment, or at least in a quiet place while holding the plant in your hand or in your mouth. When the song comes through one has to relax and let it come out without judging it. Some people have an affinity for getting songs while others find it very hard or near impossible.
Every capable shaman has several unique power songs. Some of those may be from plants, and others taught by the spirits or the gods. When a plant is dieted long enough it will teach its power song to the shaman. The song will help the shaman employ the power of the plant in healing and ceremonies, even when the plant is not physically present. Once the plant song has been learned, the plant automatically becomes a power plant for the shaman. However, the song will not work so well for other people. One's own songs are always the most powerful. A true shaman doesn't need to copy other shamans' power songs, but has his or her own! Here is the story of how I got my first plant power song:
Boretsch, Heiler der Herzen
_During
my training as an Ayahuascera (female Ayahuasca shaman) we were staying
in nature for one month, which was the perfect environment for doing
plant dietas. Several people wanted to do plant dietas as well. It was
determined -- by magickal means -- which plant we should be dieting. My
plant turned out to be borage. I was not very enthusiastic about this
plant at first, because I thought it was a "boring" plant (yep, ego told
me I needed a more "powerful" plant!). Fortunately I didn't listen to
ego but decided to give it a try.
On the first morning I went to a nearby gigantic borage plant to harvest leaves and blossoms for my breakfast. The borage tasted surprisingly good. I thoroughly enjoyed my breakfast while others were sullenly munching their prescribed herbs. At lunchtime, when I went to the plant again and started to harvest some more leaves for my lunch I began to hum a tune. At first I wasn't even aware I was humming. When I became aware of it I thought I was just in a good mood.
The next morning, back by the plant, I started humming the tune again. I didn't give it much attention as I often sing or hum when I do work. It was only on the third day that I realised that the same tune started each time I was near the borage plant, and only then! Surely this couldn't be the power song, so fast, and no words to go with it? To make sure I told my teacher and hummed the song for him. He nodded and said it was a power song indeed and that it was good. I had somehow assumed that a power song must have words, and not just be a hummed melody, but my teacher pointed out to me that some power songs are just whistles or hums and others have words. I still dieted the plant to the completion of 10 days so it could heal my heart. During the time of the borage dieta I was going through great emotional pain and some very cathartic emotional releases as well.
The borage plant is well known for lifting heaviness from the heart and for banishing all gloom and depression. Well, it had to do some heavy lifting for me! There were times when the emotions I was struggling through were so extremely painful that I didn't know how to go on another day. Often it seemed I was drowning in an ocean of pain. My teacher, in his compassion, then laid the beautiful star-shaped blue blossoms on my heart chakra and I felt an immediate easing of my pain and distress. During this time my friends and I were taking Ayahuasca every night. I often kept a few borage blossoms in my clothes just over on my heart chakra. The spirit of borage accompanied me to all my ceremonies. All of us who had received plant songs used to sing them at the beginning of each ceremony.
When I compared my song with the songs of the others (hint: it is never wise to compare!) I felt that it was a bit plain, and wondered whether it was really powerful. I was to find out soon. One night, during an Ayahuasca ceremony, one of the male participants became very agitated and began to cry uncontrollably. I could feel his extreme emotional pain as he was crying as if his heart had been irreparably broken. This was going on for quite a long time. His pain affected me deeply. I can never bear to see others suffering. Besides him all were silent in the room. I never like to break the silence but I felt guided to hum my borage song. As I hummed I had a very clear vision of several beautiful star-shaped blue borage flowers flying past me and towards the crying man. They were shining with an unearthly blue light and the size of saucers! I knew exactly when they found him because within seconds the crying abated and he called out in wonder to the shaman, "what is this? What is this beautiful blue light?" And then he began to laugh! First he giggled and then he laughed and finally he roared with laughter. His laughter was so contagious that most of the others joined in. He had gone from the depths of pain straight to ecstasy! And I believe it was the spirit of borage that did it!
On the first morning I went to a nearby gigantic borage plant to harvest leaves and blossoms for my breakfast. The borage tasted surprisingly good. I thoroughly enjoyed my breakfast while others were sullenly munching their prescribed herbs. At lunchtime, when I went to the plant again and started to harvest some more leaves for my lunch I began to hum a tune. At first I wasn't even aware I was humming. When I became aware of it I thought I was just in a good mood.
The next morning, back by the plant, I started humming the tune again. I didn't give it much attention as I often sing or hum when I do work. It was only on the third day that I realised that the same tune started each time I was near the borage plant, and only then! Surely this couldn't be the power song, so fast, and no words to go with it? To make sure I told my teacher and hummed the song for him. He nodded and said it was a power song indeed and that it was good. I had somehow assumed that a power song must have words, and not just be a hummed melody, but my teacher pointed out to me that some power songs are just whistles or hums and others have words. I still dieted the plant to the completion of 10 days so it could heal my heart. During the time of the borage dieta I was going through great emotional pain and some very cathartic emotional releases as well.
The borage plant is well known for lifting heaviness from the heart and for banishing all gloom and depression. Well, it had to do some heavy lifting for me! There were times when the emotions I was struggling through were so extremely painful that I didn't know how to go on another day. Often it seemed I was drowning in an ocean of pain. My teacher, in his compassion, then laid the beautiful star-shaped blue blossoms on my heart chakra and I felt an immediate easing of my pain and distress. During this time my friends and I were taking Ayahuasca every night. I often kept a few borage blossoms in my clothes just over on my heart chakra. The spirit of borage accompanied me to all my ceremonies. All of us who had received plant songs used to sing them at the beginning of each ceremony.
When I compared my song with the songs of the others (hint: it is never wise to compare!) I felt that it was a bit plain, and wondered whether it was really powerful. I was to find out soon. One night, during an Ayahuasca ceremony, one of the male participants became very agitated and began to cry uncontrollably. I could feel his extreme emotional pain as he was crying as if his heart had been irreparably broken. This was going on for quite a long time. His pain affected me deeply. I can never bear to see others suffering. Besides him all were silent in the room. I never like to break the silence but I felt guided to hum my borage song. As I hummed I had a very clear vision of several beautiful star-shaped blue borage flowers flying past me and towards the crying man. They were shining with an unearthly blue light and the size of saucers! I knew exactly when they found him because within seconds the crying abated and he called out in wonder to the shaman, "what is this? What is this beautiful blue light?" And then he began to laugh! First he giggled and then he laughed and finally he roared with laughter. His laughter was so contagious that most of the others joined in. He had gone from the depths of pain straight to ecstasy! And I believe it was the spirit of borage that did it!
Giftige Kraftpflanzen
You
should be aware that some of the traditional power plants used by
ancient shamans are poisonous. There is greater power in poisonous
plants -- power which can be accessed by true shamans and used for good,
but which would kill a meddler. Sometimes these plants were used for visions
when there was an urgent need, when the tribe was in danger, etc. At
other times the shaman may have wanted to access the Oneness or empower
himself, or seek a personal vision. With proper preparation and with the
right training, when one has power even highly poisonous plants can be
taken. Once the shaman or shamanka (female shaman) has imbibed the
poisonous power plant he / she journeys with it to the Underworld.
There the shaman makes friends with the spirit of the plant and
transmutes the poison. The plant then imparts its wisdom and power to
the shaman and will become his / her power plant. From then on the plant
is no longer poisonous to the shaman, just the opposite, it will give
the shaman strength! Only a shaman who has faced death can take these plants, those that are afraid of death are likely to die!
Basically taking a poisonous power plant is a form of initiation. I too have done this and acquired two helpers that way. However, I wish to make it very clear that I am writing about poisonous power plants purely from an information point of view. I am not telling you to try this, in fact, I am warning people not to attempt this. Because if it goes wrong, if you don't pass the initiation, you will be dead! In the ancient shamanic cultures the initiations were always very hard, few people nowadays would want to undergo those gruelling initiations. For power to come in it is necessary to break down the old persona completely, and this generally needs a near death experience or something extreme for a person to go beyond their small self. Due to the harshness of the initiations only those who were really called by the gods to serve as shamans, survived. There were no fake shamans around in the old times, because the ancients had a fool-proof system to weed out hypocrites: they just wouldn't survive the initiations of poisonous plants! That sorted out false shamans quite quickly and permanently!
So please don't dabble with poisonous plants! And remember, some are even poisonous to the touch!
Below are some examples of poisonous power plants:
Fly Agaric, a pretty mushroom found in the Northern hemisphere (depicted above), also known as toadstools is a poisonous power plant. Yet it was widely used by Siberian shamans. Our modern story of Santa Claus goes back to Siberian shamans flying and entering through the chimney (through spirit flight or astral projection, of course). Fly Agaric is also reputed to be the soma (divine elixir of the gods) mentioned in the Vedas. This grows in the woods in the Northern hemisphere. I have seen them sometimes on my forest excursions. They are pretty to look at and quite magickal but their bright red colour should already tell one to beware. Though Fly Agarics are not extremely toxic they can in some cases kill. The spirit of this plant is said to be not very friendly or benign. It is definitely not one of the great benign teacher plants, though it has its merit, like all power plants. (You can read about teacher plants on the (Medicine Ceremonies page.)
Thornapple is another poisonous power plant, much more deadly than Fly Agaric. Carlos Castaneda describes in one of his books his experience with a datura (thornapple) medicine ceremony. Thornapple, though very poisonous, was taken by native shamans as an empowerment. Thornapple is also sacred to Lord Shiva. Thornapples are offered to Shiva in Hindu worship. True devotees of Lord Shiva (known as Shaivites) sometimes take it in. Though Yogis may smoke it safely, meddlers have been known to either die from it or go insane! Thornapple takes away limitations of the mind (but if you do it wrong it may just take away your whole mind!). It is also useful for astral projection.
Basically taking a poisonous power plant is a form of initiation. I too have done this and acquired two helpers that way. However, I wish to make it very clear that I am writing about poisonous power plants purely from an information point of view. I am not telling you to try this, in fact, I am warning people not to attempt this. Because if it goes wrong, if you don't pass the initiation, you will be dead! In the ancient shamanic cultures the initiations were always very hard, few people nowadays would want to undergo those gruelling initiations. For power to come in it is necessary to break down the old persona completely, and this generally needs a near death experience or something extreme for a person to go beyond their small self. Due to the harshness of the initiations only those who were really called by the gods to serve as shamans, survived. There were no fake shamans around in the old times, because the ancients had a fool-proof system to weed out hypocrites: they just wouldn't survive the initiations of poisonous plants! That sorted out false shamans quite quickly and permanently!
So please don't dabble with poisonous plants! And remember, some are even poisonous to the touch!
Below are some examples of poisonous power plants:
Fly Agaric, a pretty mushroom found in the Northern hemisphere (depicted above), also known as toadstools is a poisonous power plant. Yet it was widely used by Siberian shamans. Our modern story of Santa Claus goes back to Siberian shamans flying and entering through the chimney (through spirit flight or astral projection, of course). Fly Agaric is also reputed to be the soma (divine elixir of the gods) mentioned in the Vedas. This grows in the woods in the Northern hemisphere. I have seen them sometimes on my forest excursions. They are pretty to look at and quite magickal but their bright red colour should already tell one to beware. Though Fly Agarics are not extremely toxic they can in some cases kill. The spirit of this plant is said to be not very friendly or benign. It is definitely not one of the great benign teacher plants, though it has its merit, like all power plants. (You can read about teacher plants on the (Medicine Ceremonies page.)
Thornapple is another poisonous power plant, much more deadly than Fly Agaric. Carlos Castaneda describes in one of his books his experience with a datura (thornapple) medicine ceremony. Thornapple, though very poisonous, was taken by native shamans as an empowerment. Thornapple is also sacred to Lord Shiva. Thornapples are offered to Shiva in Hindu worship. True devotees of Lord Shiva (known as Shaivites) sometimes take it in. Though Yogis may smoke it safely, meddlers have been known to either die from it or go insane! Thornapple takes away limitations of the mind (but if you do it wrong it may just take away your whole mind!). It is also useful for astral projection.
Medizin Zeremonien
_One
of the most powerful ways of working with sacred plants is through
medicine ceremonies. A medicine ceremony is a spiritual ceremony during
which a power plant or healer plant is being imbibed or smoked. The
participants will pray for healing
or spiritual growth, then sit quietly and meditate. The ultimate
purpose of the medicine ceremony is to go back to Oneness. Healing
obtained in medicine ceremonies happens through restoration of our connection to God/Goddess/All-that
is, through removal of blocks to Oneness, and of entities and limiting
beliefs. In the end all our problems originate from a separation from
Oneness.
By healing the separation and restoring Oneness everything can be healed.
To read more about medicine ceremonies please visit the Medicine Ceremonies page.
By healing the separation and restoring Oneness everything can be healed.
To read more about medicine ceremonies please visit the Medicine Ceremonies page.
Bleibt Gesund!
__I
hope you enjoyed this excursion in the realm of power plants. Please
stay safe, do not attempt foolish things with poisonous power plants or
any sacred plant,
whether poisonous or not. These powerful plants need to be respected
and honoured and they tend to punish abusers! If they are handled with
the slightest disrespect or if the apprentice shaman cannot embrace
their lessons it can lead to serious problems, even to death.
My advice, whenever you work with poisonous or toxic plants or with plants you don't know, is to strictly stick to plant meditation and journeying with the plant! Meditating with a plant is always safe and much can be learned from it!
Once you get the hang of it, you may find it is not only safe but very interesting and enjoyable!
If you are interested in working with plants, you may also find the Tree Spirits page useful.
Blessings,
Avalon Sakti
My advice, whenever you work with poisonous or toxic plants or with plants you don't know, is to strictly stick to plant meditation and journeying with the plant! Meditating with a plant is always safe and much can be learned from it!
Once you get the hang of it, you may find it is not only safe but very interesting and enjoyable!
If you are interested in working with plants, you may also find the Tree Spirits page useful.
Blessings,
Avalon Sakti
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Copyright © Avalon Sakti Tiamat, 21.02.2009
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